Fotos: Writers in Prison Tag 2009 der 3 CH-PEN Zentren

Lugano | Zürich | Genf

In diesem Jahr waren die türkische Schriftstellerin, Soziologin und Journalistin Pinar Selek und die Autorin und langjährige Russlandkorrespondentin des ORF, Susanne Scholl, die gemeinsamen Gäste der 3 Schweizer PEN Zentren.

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Centro PEN della Svizzera italiana e retoromancia
Mittwoch, 11. November, Lugano

„Letteratura e libertà d’espressione: la sfida morale delle donne”
Incontro con due testimoni dai teatri di battaglia -
conversazione con Pinar Selek - Turchia, Susanne Scholl- Austria

Am Morgen des elften November diskutierten Susanne Scholl, Pinar Selek und Chiara Macconi, WiP-Beauftragte des CPSIR, mit den aufmerksamen und interessierten Schülerinnen und Schülern des Liceo 1 di Lugano, während abends ebenfalls ein Gespräch mit den Gästen und dem Publikum stattfand und die Arbeit des Writers in Prison Komitees an der öffentlichen Veranstaltung im Hotel Dante vorgestellt wurde.

Von links nach rechts: Übersetzerin türkisch-italienisch, Pinar Selek, Signor Peyman, Sekretär des CPSIR, Susanne Scholl, Chiara Macconi, WiP-Delegierte des CPSIR, im Liceo 1 di Lugano; Chiara Macconi im Hotel Dante

Direktorin des Liceo 1, Übersetzerin türkisch-italienisch, Signor Peyman, Sekretär des CPSIR, Pinar Selek, Franca Tiberto, Präsidentin des CPSIR, Susanne Scholl; Pinar Selek im Liceo 1

Bericht über die ermordete Menschenrechtsaktivistin Natalia Estemirowa; Franca Tiberto im Hotel Dante
  

Zürich nach oben

DeutschSchweizer PEN Zentrum
Donnerstag, 12. November 20.00 Uhr, Volkshaus Zürich, Grüner Saal:

Pinar Selek: Angeklagt!
Susanne Scholl: „... es geht darum, dass sie uns die Freunde wegmorden...”

Susanne Scholl las aus ihrem neusten Buch „Russland mit und ohne Seele” und erläuterte im Gespräch mit David Signer, der den Abend moderierte, ihre Sicht auf die Lage in Russland, wo sie während fast zwanzig Jahren Korrespondentin des ORF gewesen war.
Anschliessend sprach Pinar Selek von ihrem Leben als Soziologin und Aktivistin in der Türkei, das ihr eine Gefängnisstrafe eingetragen hat. Die Lesung eines Ausschnittes ihres bis anhin auf Deutsch unveröffentlichten Textes „Mağduriyet” („Benachteiligung”) ging in eine angeregte Diskussion über. Die Veranstaltung wurde von Radio LoRa aufgezeichnet und nachfolgend redigiert gesendet.

David Signer, Susanne Scholl liest aus ihrem neuen Buch; Übersetzer türkisch-deutsch, Pinar Selek, David Signer, Susanne Scholl im Volkshaus

Intervention aus dem Publikum: Isolde Schaad, neben ihr Marta Elizondo; Thomas Heinsius, Pinar Selek
  

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Centre PEN Suisse Romand
Freitag, 13. November
P.E.N. Soirée Écrivains en prison 2009 en collaboration avec le Club suisse de la Presse

„Liberté d'expression: un défi morale pour les femmes”

In den Räumlichkeiten des Club suisse de la Presse in Genf begann der getöteten, inhaftierten und verfolgten Schreibenden gewidmete Abend mit einem musikalischen Auftakt. In vollem Haus entwickelte sich ein lebhaftes, machmal kontroverses und thematisch pointiertes Gespräch sowohl auf dem Podium als auch mit dem Publikum.

Von links nach rechts: Zeki Ergas, Generalsekretär CPSR, Pinar Selek, Mousse Boulanger, Präsidentin CPSR, Susanne Scholl, Alfred de Zayas, Schatzmeister CPSR, Jacques Herman, Vizepräsident CPSR; Sängerin, Zeki Ergas

Pinar Selek, Mousse Boulanger; Zeki Ergas, Pinar Selek, Mousse Boulanger, Susanne Scholl, Alfred de Zayas

Mousse Boulanger, Susanne Scholl, Alfred de Zayas; Susanne Scholl, Alfred de Zayas

Jacques Herman, Intervention aus dem Publikum
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